Neuigkeiten

Renovierungsarbeiten in der Mittelschule Stockstadt

Unsere Turnhalle, die im Jahre 1971 gebaut wurde, brauchte eine Renovierung. Die 40 Jahre alten Holzplatten mussten erneuert werden. Die Arbeiten wurden vom  06.02 bis 17.02.2012 erledigt.  Diese Ausbesserungsarbeiten waren erforderlich, weil die Holzplatten zersplittert waren und deshalb die Verletzungsgefahr im Sportunterricht zu groß.
An dem Projekt waren Herr Schwarz, Herr Staudt und die Technikgruppe der 9. Klasse beteiligt.
Für diese Renovierung der ersten Hälfte wurden 105 m² spezielle Holzfaserplatten benötigt.
Die erste Erneuerungsphase der Turnhalle hat die Gemeinde ungefähr 800€ gekostet.

Wer das Ergebnis gesehen hat, der weiß: Es hat sich gelohnt!

Voraussichtlich im Herbst wird die zweite Hälfte in Angriff genommen.

Die Sternsinger im ganzen Schulgebäude

In diesem Artikel geht es um den Besuch der Sternsinger, die am 9.01.2012 in jeder Klasse waren. Am Morgen sind sie in alle Klassen und haben das, was jeden an der Haustür auch erwartet, vorgetragen.
Schüler der 7. Klasse haben, wie die Sternsinger, die auch bei vielen Zuhause vorsingen und mit echtem Weihrauch schwenken, uns in jeder Klasse besucht. Nur waren es bei uns Mädchen und Jungen aus unserer Schule, die sich die Mühe gemacht haben, alles vorzubereiten und dann in die Tat umzusetzen. Normalerweise organisieren dies die Ministranten, aber jeder darf mithelfen, egal ob evangelisch oder katholisch.

Aufgabe der Sternsinger

Als Sternsinger bezeichnet man Kinder, die als heilige drei Könige verkleidet, in der Zeit um den 6. Januar herumgehen und bei den Leuten an der Haustür klingeln. Meistens sind es Kinder oder Jugendliche die diese Aufgabe wahrnehmen. Sie gehen meistens in ihrem Wohnort durch die Straßen und bitten um Spenden. Sie singen etwas vor und kleben an jede Tür einen „Aufkleber“ mit der Bedeutung: Christus möge dieses Haus segnen. In katholischen Gegenden sind es meist die Ministranten. Diesen Brauch gibt es schon seit dem Mittelalter. Das gesammelte Geld geht an arme Kinder der Dritten Welt.

Informationen über Weihrauch

Der Weihrauch spielt dabei auch eine große Rolle, da es die Symbolik der drei Könige ist. und von den Kindern auf dem Weg von Haus zu Haus gependelt wird. Aus dem Harz von Weihrauchbäumen oder Weihrauchpflanzen entsteht er.
Die Produktion des Weihrauchs erstreckt sich über mehrere Monate - sie  beginnt  Ende März. Dabei werden den Bäumen Schnitte zugefügt. Der erste Erntevorgang ergibt nur wenig Harz, welches früher weggeworfen wurde, heute allerdings wird es vermarktet. Erst drei Wochen später wird eine bessere Qualität geerntet, die in weiteren Wochen besser und reiner wird. Die Menge jedes Baumes hängt vom Alter, der Größe und dem Zustand des Baumes ab. Sie liegt dabei zwischen 3 und 10 kg. Nach mehreren jährlichen Ernten folgt für den einzelnen Baum eine mehrjährige Ruhepause.

Für weitere Informationen die dich interessieren könnten, klicke hier:
http://www.sternsinger.org/

Was wurde eigentlich aus den Wünschen an unsere Schulleiterin?

 

LuftballonZwei von den 12 Karten die wir am 23.11.11 fliegen ließen, kamen zurück.

Eine aus Seligenstadt (Luftlinie ca. 9,5 km) und die andere sogar aus Groß-Bieberau (Luftlinie ca. 26km).

Ob wir wohl noch weitere Karten zurückbekommen werden?

Besuch aus Equador

Uns besuchte am 21.11.2011 Padre Lauren Fernandenz Sandina SVD, aus Quito in Ecuador.

Padre Lauren

Wir haben gesehen wie das Leben dort in Ecuador im Gegensatz zu Deutschland ist. Zum Beispiel bezahlen sie nur 5 € im Monat damit sie in der Schule etwas zu essen bekommen.
Viele der Kinder gehen auch einfach nicht in die Schule trotz Schulpflicht um Geld zu verdienen, weil sie sonst ihr Leben nicht finanzieren könnten.
Er hat uns das Leben der Leute dort näher gebracht, damit wir selbst einmal zu schätzen wissen, wie gut wir es doch haben.
Zusätzlich hat er uns viele Bilder mitgebracht.

Zum Schluss sangen wir zwei Lieder. Das eine war das Lieblingslied von Pater Lauren und das andere ein Lied was in Quito gesungen wird.

Frau Burdak bedankte sich dann mit zwei Gebäcken bei ihm und wir Schüler mit großem Applaus.

Vorgetäuschter Brand!

Am 30. September 2011 fand eine Feuerwehrübung bei uns in der Mittelschule Stockstadt statt.

Um 10:50 Uhr ging es los, alle Schüler stürmten aus dem Schulgebäude raus. Ein Feuerwehrauto fuhr in den Schulhof mit „TATÜTATA". Danach starteten die Feuerwehrmänner der freiwilligen Feuerwehr Stockstadt ihre Übung. Sie befreiten eine Testperson aus dem Gebäude. Die ganze Schule schaute dabei gespannt zu und wir alle hatten ziemliche Angst, denn keiner wusste, dass es nur eine Übung war.

Danach kam einer der Feuerwehrmänner nochmals in die Aula um sich zu bedanken, dass wir alle so mitgemacht haben, wie es normalerweise sein sollte.
Unsere Schulleiterin äußerte sich auch dazu, und bedankte sich für diese Aktion der freiwilligen Feuerwehr.

 

Dilara, Kim